Monte Cassino ist ein 516 Meter hoher und geschichtsträchtiger Berg in Italien, westlich des Ortes Cassino, zwischen Rom und Neapel gelegen.

Die Abtei Monte Cassino wurde im 6. Jahrhundert vom Heiligen Benedikt gestiftet und gilt als eines der größten geistlichen Zen­tren des Mittelalters. Im Zweiten Weltkrieg war die Abtei eine Schlüsselstellung der deutschen Gustav-Linie. Am 15. Februar 1944 wurde das Kloster in der fälschlichen Annahme, dass die Deutschen es als Beobachtungsposten nutzten, von den Alliierten bombardiert.

Der Kampf um den Monte Cassino war einer der größten, längsten und verlustreichsten des Zweiten Weltkriegs. Sie kostete bis zu 80.000 Soldaten und mindestens 250 Zivilisten das Leben.

Die bekannte Schlacht um den Monte Cassino ist ein mahnendes Beispiel für die Sinnlosigkeit des Krieges, das wie­der ­auf­ge­bau­te Kloster ein Mahnmal gegen den Krieg und für den Frieden.

Wer Italien einmal anders erleben möchte und sich für Zeitgeschichte interessiert, sollte unbedingt einmal einen lohnenswerten Auslug auf den Monte Cassino unternehmen.

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